Grundlage der Physik offensichtlich falsch
Gravitationsgesetz von Newton auf dem Prüfstand
Rolf Böttner/Alexandra Lène
Begriffe, wie "Dunkle Materie" oder "Dunkle Energie" wirken mysteriös,
man vermutet sie eher in Science Fiction-Romanen als in einer exakten
Naturwissenschaft. Und doch, die Mehrzahl der Physiker glaubt noch
heute an eine geheimnisvolle dunkle Materie, welche das Universum
zusammenhalten und rund 20 % der Gesamtmasse des Alls ausmachen
soll, aber nie nachgewiesen werden konnte. Die "Dunkle Materie"
ist Kern des geläufigen Erklärungsmodells, wie da Weltall funktioniert.
Doch die Zweifel wachsen bei den Physikern.
"Seit einiger Zeit wächst die Zahl der Physiker, die die Existenz
Dunkler Materie anzweifeln. Als Alternative bieten sie an, die Newtonsche
Gravitationstheorie zu modifizieren - was unter Astronomen einer
Blasphemie gleichkommt." Wir kommentieren aus Sicht des Universal-Prinzips.
"Die Standard-Kosmologie geht davon aus, dass die Gravitation überall
im Universum dem Newtonschen Gravitationsgesetz und der allgemeinen
Relativitätstheorie gehorcht. "Möglicherweise lag Newton aber falsch",
sagt Pavel Kroupa vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA)
der Universität Bonn. In Artikeln, die im Astrophysical Journal
und den Monthly Notices der britischen Royal Astronomical Society
erschienen sind, zweifeln die Forscher die Allgemeingültigkeit von
Newtons Gesetzen an. (...) Unsere statistischen Untersuchungen zeigen,
dass die Verteilung der Satellitengalaxien völlig inkonsistent ist
mit der Vorhersage der Standard-Kosmologie', sagt Jerjen. Demnach
müssten die Satellitengalaxien gleichmäßig um die Milchstraße verteilt
sein, doch die 30 bekannten liegen alle mehr oder weniger in derselben
Ebene: Sie sind rechtwinklig zur Milchstraße wie in einer Art Scheibe
angeordnet." Quelle
Desgleichen ist seit der Entdeckung Edwin Hubbles im Jahre 1929
bekannt, dass sich das Universum ausdehnt. Wie die meisten Physiker
war auch Einstein bis dahin von einem statischen Universum ausgegangen.
Sofort löschte er die kosmologische Konstante aus seiner Relativitätstheorie,
um diese der Realität anzupassen und bezeichnete die Einführung
der Konstanten als die "größte Eselei" seines Lebens.
Spätere Kollegen entwarfen die Theorie einer dunklen Energie, welche
die beobachtete zunehmende Ausdehnung des Universums erklären sollte.
Jene dunkle Energie, die 70% der Energie im Universum ausmachen
soll, konnte allerdings bis heute ebenfalls nicht nachgewiesen werden.
Gibt es sie nun oder nicht?
In den siebziger Jahren wurde von Physikern ein so genanntes Standardmodell
entwickelt. Es besteht aus Formeln, welche die Grundbausteine der
Materie in einem symmetrischen Schema aus Dreiergruppen anordnet.
Nach diesem Standardmodell sollten beispielsweise Neutrinos (Elementarteilchen)
keine Ruhemasse besitzen, eine schwer vorstellbare Festlegung, die
seit Einstein gilt.
Eine sensationelle Entdeckung stellte in 2001 das oben erwähnte
Standardmodell in Frage: Mitte Juni 2001 fand ein Team amerikanischer,
kanadischer und britischer Forscher mit dem Sudbury Neutrino Observatory
in Ontario deutliche Hinweise darauf, dass solare Elektron-Neutrinos
auf ihrem Weg in die beiden anderen Varianten: Myon- und Tauon-Neutrinos
zerfallen. Das ist aber nur möglich, wenn die Teilchen eine Masse
besitzen. Dies wiederum verstößt gegen das Standardmodell, so dass
dieses "Weltmodell" jetzt offensichtlich überholt ist.
Fragwürdig: Die Erfindung von Scheinrealitäten
Aufgabe der Naturwissenschaften ist es, die unbelebte und belebte
Natur durch Hypothesen und Theorien zu beschreiben und zu erklären.
Dazu werden hauptsächlich quantitative Verfahren genutzt, also Messungen
und insbesondere Berechnungen. Besteht eine Theorie über einen längeren
Zeitraum, kann sie als Naturgesetz bezeichnet werden. Naturgesetze
enthalten allerdings häufig Merkmale, die wissenschaftstheoretisch
kaum eindeutig fassbar sind: Einfachheit, großer Geltungsbereich
und Vorhandensein möglichst weniger freier Parameter, die erst durch
Messungen und Experimente bestimmt werden müssen. [nach Wikipedia].
In der der Geschichte menschlichen Erkenntnisstrebens werden Formeln
immer wieder an nachträglich neu entdeckte Realitätskriterien angepasst
werden müssen. Fragwürdiger ist die Erfindung von Scheinrealitäten,
die es in Wirklichkeit nicht gibt, die aber für plausible Lösungen
bei den Berechnungen sorgen. Und bedenklich ist die rasante Zunahme
von Wissenschaftsbetrug in jüngster Zeit.
Alternative Theorie zum Thema Gravitation
Es kann keine exakten Wissenschaften geben, denn die Natur funktioniert
nicht nach quantitativen intellektuellen Festlegungen, sondern nach
qualitativen Prinzipien.
Unser zentrales Argument: Jeder Körper ist aufgrund der Potenzialdifferenz
zu seinem Umfeld (z. B. Dichte des Körpers ist höher als Luft),
von einem Kraftfeld umgeben. Das Kraftfeld besteht aus einer anziehenden
Gravitations-Kraft, die den Körper zusammenhält. Bei Anregung jedoch
entwickelt der Körper zusätzlich eine abstoßende Levitations-Kraft
(griech.: Aufhebung der Schwerkraft), die den Abstand zu anderen
Körpern aufrechterhält.
In diesem Zusammenhang besonders interessant: Die Anregung löst
im Körper primär eine Äquatorreaktion und sekundär eine Polreaktion
aus. Erstere ist eine Oberflächenreaktion, bei der die Materiekomponente
überwiegt und die jene scheibenförmige Anordnung erzeugt (z. B.
der Planeten in Sonnenssystemen, der Sonnensysteme in Galaxien).
Letztere ist eine Reaktion des Körperinneren, bei welcher die Raumkomponente
überwiegt und die die Ausdehnung der Sphären um die Sonnen usw.
bzw. die Hüllen um die Scheiben erzeugt. Diese Zusammenhänge sind
besonders gut beim 11-jährigen Sonnenzyklus oder bei der Explosion
der Eta Carinae zu beobachten.
Alles ist eingebettet in ein Raum-Materie-Gefüge
Alle Gebilde, von Elementarteilchen bis zur Galaxie sind in das
dreidimensionale "Raum-Materie-Gefüge" des Universums eingebettet.
Ausgedehnte kosmische Nebel befinden sich in höheren Energieniveaus,
dichte Schwarze Löcher in niedrigen.
Ähnlich wird zuweilen das Einsteinsche "Raum-Zeit-Gefüge" dargestellt.
Albert Einstein ging davon aus, dass Raum und Zeit verknüpft sind.
Zeit ist nach dem Universal-Prinzip allerdings eine objekt-bezogene
Größe. Sie ist insbesondere bei komplexen Objekten schwer im Sinne
eines Gefüges darstellbar, weil die Bestandteile eines jeden Gebildes
durch ihre Pulsation jeweils andere, individuelle Zeiten erzeugen
als das gesamte Gebilde.
So erscheint das Raum-Materie-Gefüge verständlicher. Einstein brachte
zwar mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Krümmung des
Raumes in Zusammenhang mit der Anwesenheit und Verteilung der Massen
im Raum, kannte jedoch nicht das Wesen von Ausgleichsfeldern. Nach
seiner Theorie hängt die Raumkrümmung von der mittleren Dichte der
im Raum enthaltenen Materie ab. Einsteins gekrümmter Raum wird ersetzt
durch die Ausgleichfelder des Universal-Prinzips. Die Himmelskörper
sind danach nicht von einem gekrümmten Raum umgeben, sondern der
umgebende Raum besitzt eine abweichende Dichte. Damit wird auch
der Gravitationslinseneffekt, welcher sich bei Himmelskörpern beobachten
lässt, plausibler. Letztlich reduzieren sich Potenzialdifferenzen
zwischen verschiedenen Körpern oder einem Körper und seinem Umfeld
allein auf Dichtedifferenzen. Die Gravitation eines Körpers, d.
h. die Kraft, die er auf einen zweiten Körper ausübt, ist nicht
nur von seiner Masse abhängig, sondern auch von seiner Dichte. Das
Newtonsche Gravitationsgesetz berücksichtigt dies nicht. Danach
gilt, dass allein die Masse für die Größe der Gravitation ausschlaggebend
sei, gleichgültig, ob es sich um einen Strahler (Sonne) oder einen
Sauger (Schwarzes Loch) handelt.
Das Universal-Prinzip beschreibt Gemeinsamkeiten, die bei allen
denkbaren Vorgängen (vom subatomaren über den irdischen bis zum
galaktischen Bereich) auftreten. Die übergeordnete Betrachtung dieser
Gemeinsamkeiten ergibt nicht nur eine neue Sichtweise, sondern es
entstehen neue, oft plausiblere Erklärungen auch für bekannte Phänomene.
Die einzelnen Vorgänge selbst, wie beispielsweise die Ionisation
eines Atoms, die Entwicklung eines Menschen im Laufe seines Lebens
oder der Verlauf einer Supernova, sind mehr oder minder gut erforscht.
Jedoch gelang es der konventionellen Physik bisher nicht, eine allgemein
gültige Theorie für die drei Bereiche Klassische Mechanik, Relativitätstheorie
und Quantentheorie zu finden.
Basis des Universal-Prinzips ist das "Ausgleichsfeld"*. Das Phänomen
Ausgleichsfeld ist zwar in verschiedenen Fachgebieten der konventionellen
Naturwissenschaften geläufig, weil dessen übergeordnete Bedeutung
bisher jedoch nicht erkannt wurde, wird es jeweils unterschiedlich
bezeichnet und interpretiert: Beispielsweise als Atomhülle oder
Orbital (Kernphysik), als Erd-Magnetosphäre, Ereignishorizont, Raumblase
oder als Einsteins "gekrümmte Räume" (Astrophysik), als Korrosionsschicht
bzw. Wirkungs- oder Einflusssphäre (allgemeinen Physik), als Biophotonenfeld
oder morphogenetisches Feld (Biophysik) als Fruchtblase, Haut, Fell,
Membran, Pneu (Biologie), Verband (Medizin), als Seele (Philosophie
und Theologie), ansonsten als Kleidung, Fell, Isolation, Dunstglocke.
Bei der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse unterscheidet
man zwischen induktiven und deduktiven Verfahren sowie zwischen
quantitativen und qualitativen Methoden. Das Universal-Prinzip ist
ein deduktives Verfahren und infolge seines qualitativen Charakters
allgemeingültig. Es zeigt sich bei Vorgängen aller Größenordnungen
und jeglicher Komplexität. Das Universal-Prinzip gilt sowohl für
irdische als auch für universelle Vorgänge, ist bei zwischenmenschlichen
und technischen Abläufen, im organischen und anorganischen Bereich
anwendbar.
*Ausgleichsfeld: Raum zwischen Körper und Umfeld, in welchem sich
die Wechselwirkungen zwischen Innen und Außen abspielen. Ausgleichsfelder
gleichen unterschiedliche Potenziale (wie Temperatur, Masse, aber
auch Realität und Wunsch) einander an. Beispiele für Ausgleichsfelder:
die Erdatmosphäre, der Duft einer Rose, die Wärme eines Ofens.
Mehr dazu finden Sie in unserem Buch: Das
Universal-Prinzip
Auf diesen Artikel hinweisen in 
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