Newsletter "Das Universal-Prinzip"
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dem Newsletterversand.
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Warum Sie diesen Newsletter lesen sollten
Informationen werden heute zunehmend von Interessen bestimmt.
Wir fischen für Sie aus der Überfülle des Medienangebotes
interessante Meldungen heraus und kommentieren diese aus Sicht
des Universal-Prinzips.
Die Welt mit anderen Augen sehen
Mit unseren Kommentaren wollen wir Sie zum Nachdenken
anregen. Wie Detektive suchen wir nach Motiven und Ursachen.
Der Newsletter erscheint etwa 10 Mal im Jahr. Der Bezug
ist kostenfrei.
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Newsletter-Archiv
Juni 2009: Grundlage der Physik offensichtlich
falsch
Die "Dunkle Materie" ist Kern des geläufigen Erklärungsmodells,
wie da Weltall funktioniert. Doch die Zweifel wachsen bei den Physikern.
Nachgewiesen wurde sie nie. Und heute zweifelt eine Reihe von Physikern
daran.
April 2009: Frühlingsanfang - Silberstreif
am Horizont: Bewusstseinswandel beginnt …
Finanz-, Wirtschafts- und Klimakrise - was nun?" Während Wirtschaft
und Politik auf eine rasche "Erholung der Märkte" setzen, fordern
andere eine grundlegende Änderung des Konsumverhaltens. Wir kommentieren
nach dem Universal-Prinzip.
Dezember 2008: Weihnachten und Sonnenwende
Weihnachten bedeutet als Mehrzahlwort mehrere geweihte Nächte. Die
Bezeichnung stammt aus der Zeit vor der Christianisierung. Damals
wurde weltweit die Zeit um die Winter-Sonnenwende gefeiert.
Oktober 2008: Meditation als Problemlöser?
Auf der Grundlage des Universal-Prinzips haben wir eine kleine Meditation
zusammengestellt, die helfen kann, rasch wieder ins Gleichgewicht
zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und Zuversicht zu gewinnen. So
wird unser Blick wieder frei für die das Wesentliche und unsere
eigenen Bedürfnisse.
September 2008: Intelligente
Membranen in Natur und Technik
Ausgleichsfelder* sind allgegenwärtig, ohne sie ist kein Leben möglich.
Sie entwickeln sich zwischen jedem Körper und seinem Umfeld und
es gibt sie in unendlich vielen Erscheinungsformen. Ändern sich
die Umfeldbedingungen, so passt sich das Ausgleichsfeld an. Wir
stellen zwei aktuelle und besonders interessante Beispiele vor,
die aus einer Interaktion zwischen Mensch und Natur hervorgingen.
Juni 2008: Umweltverschmutzung,
Klimawandel, Artensterben ...
Die Menschheit hat in einem sehr kurzen Zeitraum große Mengen an
Rohstoffen verbraucht und zuviel Schadstoffe produziert. Vernünftige
Menschen würden nun sparen, um Zeit zu gewinnen zum Übergang auf
eine andere umweltfreundlichere Lebensweise. Nicht so der reale
Mensch unserer Zeit. Warum das so ist, lässt sich mit Hilfe des
Universal-Prinzips erklären.
Mai 2008: Geldrausch erzeugt Spekulations-Tornado
an der Börse
Der Verlauf einer Spekulationsblase an der Börse samt der zugrunde
liegenden Entwicklung lässt sich mit Hilfe des Universal-Prinzips
mit einem Tornado im Wettergeschehen vergleichen. Sie erfahren,
was ein Tornado mit menschlichem Verhalten zu tun hat.
April 2008: Sommerzeit teuer und ungesund
Wegen der Ölkrise von 1973 wurde vor 27 Jahren die Sommerzeit eingeführt.
Untersuchungen ergaben nun, dass dadurch nicht nur mehr Energie
verbraucht wird, sondern auch gesundheitliche Schäden entstehen
können. Denn, unser Organismus stellt sich entgegen früheren Annahmen
nicht um, weil der Taktgeber für unsere innere Uhr nicht die Uhrzeit
sondern der Sonnenstand ist. Mit Hilfe des "Universal-Prinzips"
wird auf Basis der Chinesischen Organuhr der Anregungs-Mechanismus
biophysikalischer Vorgänge dargestellt.
März
2008: Jugend-Gewalt aus Sicht des Universal-Prinzips
Jugendgewalt ist ein zunehmendes Problem in Wohlstandsländern. Trotz
verschiedener Ansätze konnte die bedrohliche Entwicklung nicht nennenswert
beeinflusst werden. Die deutsche Justizministerin forderte, die
Ursachen zu bekämpfen. Eine Analyse aus Sicht des Universal-Prinzips
ergab: "Bekämpfen" würde die Situation nur noch verschlimmern.
Dezember 2007: Werden wir im Alter wieder
dumm?
Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man meinen, wir kämen dumm
auf die Welt und würden im Alter wieder dumm. Anders im alten China,
bei den Indianern oder bei unseren Vorfahren. Da war der Rat der
Alten gefragt, die im Laufe ihres Lebens wertvolle Erfahrungen sammelten.
Oktober 2007: Warum wird das Urkilo immer
leichter?
"Das 1889 hergestellte und seitdem in Paris aufbewahrte Ur-Kilogramm
dient bis heute als Referenz für die Masse. (…) Nur alle vierzig
Jahre wird das Maß aller Kilos aus dem dreifach gesicherten Schrank
hervorgeholt, um es mit Kopien des Ur-Kilogramms abzugleichen. (…)
In den neunziger Jahren hatten Wissenschaftler mit Erschrecken festgestellt,
dass das am BIPM gelagerte Ur-Kilogramm im Laufe der Jahre offenbar
leichter geworden war als Kopien."
September 2007: Genforschung wieder
ganz am Anfang?
Vererbung ist ein weitaus komplizierteres Phänomen als bisher angenommen.
Menschen werden nicht primär von Genen erzeugt, aufgebaut und gesteuert,
da unsere Gene von den Mechanismen in ihren Hüllen abhängig sind.
Diese neu entdeckte Vielfalt wurde allerdings erst zu etwa einem
Prozent untersucht. Das Spannende dabei - diese Gen-Hüllen entsprechen
einem wesentlichen Prinzip unserer Überlegungen: dem Ausgleichsfeld.
Karsten Büttner Verlag
Rostockstr. 2
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